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Bartpflege und Gartenarbeit

Baardmanagement en tuinieren - Manandshaving

Lieber Leser,

Irgenwann kam mir der Gedanke, mit dem Rasieren aufzuhören. Warum? Einfach weil es möglich ist. Ich werde meinen Bart wachsen lassen. Kein Rasieren mehr. Es lebe der Bart.

Wie ihr wisst, bin ich seit Jahren treuer Kunde bei Manandshaving. Wie das so gekommen ist, ist eine lange Geschichte. Es begann vor langer Zeit mit dem Kauf eines Bartöls. Lest weiter über mein Bartabenteuer.

Wenn du dich entscheidest, deinen Bart wachsen zu lassen, beginnt ab dem ersten Tag die Bartpflege. Auch ich muss meinen Bart pflegen. Man kann es mit dem Garten vergleichen. Wenn man nichts tut, wird es ein Chaos. Genau wie im Garten muss man regelmäßig die Beete pflegen. Der Efeu, der an unserer Seitenwand wächst, muss zurückgeschnitten werden. Wenn man das nicht macht, wächst er in alle Richtungen. Und natürlich muss man auch den Rasen mähen.

Juckende Bärte und raue Bartkonturen

Nach einer Woche ohne Rasieren begann mein Bart wie üblich stark zu jucken. Auf Anraten meines Herrenfriseurs kaufte ich ein Bartöl. Normalerweise bin ich kein Fan von Cremes und fettigen, klebrigen Ölen auf meiner Haut. Ich schaudere schon bei ein bisschen Sonnencreme im Gesicht. Trotzdem gab ich ein paar Tropfen Bartöl in meinen Bart und bürstete ihn anschließend mit einer Bartbürste. Mein Friseur hatte noch einige neue Bartbürsten auf Lager, und ich kaufte direkt eine für ein paar Euro. Es muss gesagt werden, das juckende Gefühl wurde deutlich weniger. Aber dieses Bartöl war sehr fettig. Das Öl klebte auf meiner Haut. Also suchte ich weiter nach einem Bartöl, das schneller von der Haut aufgenommen wird.

Nach ein wenig Googeln stieß ich zufällig auf Manandshaving. Von diesem Onlineshop hatte ich noch nie zuvor gehört. Ein Webshop, der nur Rasur- und Bartprodukte für Männer anbietet. Ein echter Männerladen. Eine Welt öffnete sich für mich. Was für eine Auswahl. Mehr als tausend verschiedene Rasierseifen, Rasiermesser, Rasierpinsel, Bartöle und vieles mehr. Viele mir unbekannte Pflegeprodukte, wie Proraso, Mr Bear Family, Guardenza und Truefitt and Hill.

Bartpflege bedeutet eincremen, pflegen und reinigen

Aber gut, ich suchte ein Bartöl, das schnell von der Haut aufgenommen wird. Die Auswahl war riesig. Also rief ich an. Ich wurde freundlich beraten und erfuhr schnell, dass die Wahl sehr persönlich ist: Was der eine als gutes Bartöl empfindet, findet der andere ein schlechtes Bartprodukt. Mit anderen Worten, es ist eine Frage von Trial and Error. Da ich ein wenig unter schuppiger Haut leide, bekam ich den Rat, mit einem neutralen oder unparfümierten Bartöl zu beginnen. Das sorgt für weniger Irritationen. Schließlich bestellte ich das Mr Bear Family Bartöl Beard Brew Unscented. Von dieser Bartmarke hatte ich vorher noch nie gehört. Aber es wird weltweit verkauft. Der Gründer begann einst in seiner eigenen Küche mit der Herstellung von Bartölen. Ich stelle mir vor, wie er täglich über einem großen brodelnden Topf steht und rührt und mischt. Ehrlich gesagt habe ich es gekauft, weil ich das Logo mit dem Bären lustig fand. Nach der Anwendung spürte ich, dass das Öl sofort von meiner Haut aufgenommen wurde. Also viel weniger fettig und weniger Juckreiz und Hautschuppen. Ein prima Bartöl also.

Ein paar Mal pro Woche trage ich das Mr Bear Öl in meinen Bart ein. Man sollte vor allem nicht zu viel oder zu oft Bartöl verwenden. Sonst hat man schnell eine fettige Klumpen am Kinn hängen. Einmal pro Woche reinige ich meinen Bart mit normalem Haarshampoo. Denn was man in den Bart eincremt, muss auch wieder heraus. Auf der Website sah ich auch ein Bartshampoo derselben Marke. Vielleicht Unsinn, aber ich kaufte trotzdem ein Mr Bear Bartshampoo mit einem Zitrusduft. Also benutze ich dieses Shampoo ein paar Mal pro Woche. Es ist ein mildes Shampoo und hautfreundlich. Im Vergleich zum normalen Shampoo ist mein Bart etwas weniger trocken und kraus. Es gefällt mir also sehr gut.

Nach dem Shampoo ein wenig Bartöl und kurz bürsten. Mein Bart sieht dann wieder aus wie ein ordentlich gepflegter „Rasen“.

Johan